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Aktuelle Beiträge

Berlin: Kingz Club

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Freitag, 31. März, 2006

Freitag 31.3.06 Berlin
——–>>>>King’z Club< <<<----------
ab 21.00 Uhr im Rauschgold (Separé)
gegenüber vom SchwuZ (nähe U-Bahnhof Mehringdamm)

>>> offener Stammtisch für DragKingz, Trans*, Freunde und Interessierte…Nettes Beisammensein, gemeinsames stylen, austauschen, Partybesuche…all gender(s) welcome<<<

Berlin: (Gen)der sales market

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Samstag, 25. März, 2006

(Gen)der sales market!!

Herrenschuhe in Gr. 38, Pumps in 48 und vice versa. Stuffer S-XXL und Silikoneinlagen für den Wonderbra. Miederhöschen, Chest-Binder, falsche Nägel und Bartkleber, „Nie-wieder!-Anzüge“ und „Das-war-einmal-Kleider“. Perücken aus der Doris-Day-Phase und kd.lang-merchandise … Wohin mit all den Dingen, die sich im Laufe der Jahre in einem Trans*Menschen-Haushalt angesammelt haben, heute aber nicht mehr gebraucht oder gewollt werden? Zu uns! Zurück in die Gemeinde!!

Am Samstag, den 25. März findet von 15.00 bis 19.00 Uhr im Sonntags-Club zum ersten Mal der „(Gen)der sales market“ statt. Bei Kaffee, Kuchen und Käseigel können Trans*Menschen jedweder Eigen-Definition Kleidung, Hilfs- und Spaßmittel, Bücher und was-Schränke-und-Keller-sonst-noch-hergeben wieder unters Volk bringen. Stöbern, nachfragen und ausprobieren ausdrücklich erwünscht. Für Umkleidekabinen und kompetente Beratung ist gesorgt.

Anmerkung für Verkaufswillige: Jede/r ist willkommen. Bitte Anmeldung bis zum 21.03.2006 an kaseeka@yahoo.de. Standmiete fällt nicht an, gespendet werden darf natürlich gerne.

Veranstalter: die Transmänner & Genderboys

Sonntags-Club: Greifenhagener Str. 28, 10437 Berlin

Berlin: Trans/Inter-Lectures

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Mittwoch, 22. März, 2006

Donnerstag, 23. 3. 2006: Andrea Bronstering

Die Palette der Geschlechter

Das offen Sichtbare eines Menschen ist sein Körper, dabei besonders sein Gesicht. Hier materialisiert sich das ganze menschliche Sein, auch und vor allem sein Geschlecht. So gesehen, kann man erwarten, dass Portraits menschlicher Körper und Gesichter auch Auskunft geben über das Geschlecht der Gemalten, auch wenn der Maler primär vielleicht etwas anderes thematisieren will. Er kann indes gar nicht anders, als auch das Geschlecht des Modells mit zu malen. Anhand ausgewählter Beispiele von Caravaggio über Manet bis Schiele soll gezeigt werden, wie unterschiedlich Geschlecht dargestellt werden kann, ganz so, als sei es keine anthropologische Konstante. Es ist ein Versuch, berühmte Gemälde aus allgemein zugänglichen Museen unter diesem speziellen Blickwinkel zu betrachten und zu lesen. Die Reihung der Bilder von der Renaissance bis zum 20. Jahrhundert wird zeigen, dass es eine über Jahrhunderte unveränderte Vorstellung von Geschlecht nicht gibt, dass eben diese wandelbar ist, dabei Ausdruck ihrer Zeit und stets von Menschen und ihren Konventionen geschaffen.

Vortrag mit Dias

Referentin: Andrea Bronstering

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